neuer Blog

nach einem redesign meines portfolios:

http://www.mygc.at.tt

hab ich beschlossen, auch meinen Blog dorthin zu verlagern.
Neue Beiträge sind in Zukunft also dort zu finden!

waiting for the baby

Klein, wunderschön und stark...
...so soll es werden, mein neues Baby

Die Rede ist vom neuen Laptop, den ich vor zwei Tagen bestellt habe:
Dell XPS M1330

Da jetzt bei meinem Laptop auch noch der Akku eingegangen ist, kann ich ihn leider nicht mehr gebrauchen. (Wlan, Kopfhörer-Buchse und DVD-Laufwerk sind ebenfalls schon im A....)

So hab ich mich kurzerhand entschieden, mir selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen.
Leider sind bei Dell die Lieferzeiten ziemlich lang, weshalb ich noch mind. 1 Woche auf das Teil warten muss =(

 

Tippen, Tippen, Tippen, Tippen

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles.
Denn seit zwei Wochen ist es genau das, was ich den ganzen, lieben Tag im Büro mache.

Ich bin nämlich noch immer dabei, die Methodenkartei zu digitalisieren. Zwar ist die bereits im pdf-Format vorhanden und ich kann die meisten Texte einfach rauskopieren, doch das ist erstens trotzdem noch jede Menge Arbeit, und zweitens kopiert er bei manchen Texten nur jeden 2. Buchstaben.
Keine Ahnung warum er das macht...aber es nervt gewaltig. So muss ich viele Texte händisch abtippen.

400 Seiten sind es inzwischen...und langsam ist auch ein Ende in Sicht! Mitte der Woche bin ich hoffentlich fertig damit.

Das Ganze Projekt war ja meine eigene Idee, die ich den Chefitäten vorgeschlagen habe und die sofort begeistert waren davon.
Tja...und das hab ich nun davon.
Hätte ich gewusst, was ich mir damit anfange, hätte ich es mir bestimmt 2x überlegt.

Durchhalten, GC...durchhalten!!!!

Muss das denn sein?

Am Weg in die Arbeit tatsächlich passiert:

Ich fahre im Auto auf eine Kreuzung zu, nicht weit von meinem Zuhause entfernt.
An der Kreuzung steht eine hübsche, junge Dame (ca. 18 Jahre), eingehüllt in eine dicke, rote Winterjacke und Regenmantel. (2 Grad minus und Regen...nicht sehr angenehm). In der Hand hält sie eine prall gefüllte Tasche.
Die Ampel springt auf Rot und ich bleib stehen. Wie auf Kommando springt das Mädl auf die Straße, holt einen Stoß Gratis-Zeitungen aus der Tasche, schlängelt sich durch die Automassen und verteilt die Zeitungen an die wartenden Autofahrer.
Gratis? Da sag ich nicht nein und greife zu!
Ok - soweit nichts Neues - immerhin steht sie da jeden Morgen und versorgt mich täglich mit hochinteressanten gratis-Zeitungen.

Ein paar Kreuzungen weiter: Die Ampel springt auf Rot, ich bleibe stehen. Diesmal erblicke ich ein ganzes Rudel voller (noch hübscherer) Mädls am Straßenrand (auch in roten Jacken, allerdings ohne Regenmantel), die sich alle in Bewegung setzen und Zettel verteilen. Ich bin neugierig und öffne mein Fenster. Es handelte sich um ein Gewinnspiel eines bekannten, österreichischen Bahn-Unternehmens. Die Gewinnkarte wandert auf den Beifahrersitz.

2 Kreuzungen weiter: Wieder eine Hand voll hübscher Frauen. Wieder in roten Jacken, wieder ohne Regenschutz (die Armen). Wieder mit prall gefüllten Taschen unterwegs.
Déjá-vu? Nein - denn diesmal gibt's gleich ein ganzes Frühstück, gesponsert von einem bekannten Radiosender. Weckerl, Semmerl, Butter, PowerHorse - alles da und schön verpackt in einer Papiertüte.
Ich kann natürlich nicht nein sagen, nehme die Tüte dankend entgegen und freue mich auf das Festmahl.


Nicht, dass ich was gegen Gratis-Zeitungen, Gewinnspiele, Gratis-Frühstück und hübschen Mädels am Morgen hätte (hab übrigens noch nie einen Mann erblickt) - ganz im Gegenteil!

Doch hab ich da irgendwas verpasst? Die Zeitungs-Damen gibt es ja schon länger. Aber seit wann sind auch andere Firmen auf den Zug aufgesprungen?

Muss ich bald an jeder linzer Kreuzung automatisch mein Fenster runterkurbeln?
Wird bald jeder (weibliche) linzer Student eingehüllt in roten Jacken an der Kreuzung stehen und auf rote Ampeln warten, wie Hunde auf ihren Knochen?

Liebe Leute...das muss doch nicht sein! Überlegt euch bitte was anderes, wo den armen Mädels nicht die Hände abfrieren und sie ständig mit der Gefahr leben müssen, von einem LKW überrollt zu werden!!

Nachtrag:
Gerade auf dem Nachhauseweg sehe ich auf derselben Kreuzung wie schon am Morgen erneut die netten Damen, die schon wieder (noch immer?) dieselben Gewinnspiel-Karten verteilen.
Ich hatte meine zwar noch immer auf dem Beifahrersitz liegen, ließ das Fenster aber trotzdem runter, um sie etwas über diesen spannenden Beruf auszufragen.
"Nein Danke, ich hab schon eine Karte. Hey bist du heute Morgen auch schon......"
Weiter ging die ziemlich einseitige Unterhaltung leider nicht, weil in dem Moment die Ampel auf Grün umschaltete.
Aber ich werd' nicht locker lassen - vielleicht können wir die Unterhaltung ja morgen fortführen.
Ich werde auf jeden Fall wieder berichten!

kurzer Zwischenbericht

So lange nichts mehr über's Praktikum geschrieben - das muss sich natürlich schleunigst ändern!

Mein letztes Projekt - die Homepage zum Tag der Firmlinge neu gestalten - ist nun abgeschlossen.
Aus DIESER website wurde nun DIESE .
Mit dem Design bin ich persönlich nicht ganz zufrieden, aber ich denke es ist auf jeden Fall besser als das alte "Design".

Die nächste Aufgabe - Flyerdesign für den Tag der Firmlinge - ist auch schon so gut wie erledigt.

Nun arbeite ich gerade an der Digitalisierung der Methodenkartei.
Methodenkartei = Kartonbox mit jeder Menge Spiel-Vorschläge für die Jugendarbeit.
Ein erster Prototyp ist bereits fertiggestellt und kann HIER bewundert werden.
Es geht dabei hauptsächlich darum, eine gute Vorlage zu erstellen, die die kj-Mitarbeiter dann selbstständig befüllen können.

Ansonsten...hm...tja...ansonsten ist nicht viel passiert.
Seit 2 Tagen versuche ich bereits erfolglos, die neue Adobe CS4 zum Laufen zu bringen. Nur irgendwie wehrt sich die deutsche Version etwas, auf meinem PC anzuspringen.
In die englische Version habe ich bereits etwas hineingeschmökert - sieht sehr vielversprechend aus!! (bis auf das meiner Meinung nach völlig verkackte Design)

Hm...irgendwie tu' ich mich schwer dabei, einen geeigneten Schlusssatz zu schreiben...

Die Geschichte vom Spülkasten

Der Urlaub im Romantikhotel war absolut genial - pics gibt's HIER.

Am Samstag war die Geburtstagsfeier meiner Liebsten im Partyhaus Habruck. Über die Feier selbst möchte ich nicht viele Worte verlieren...nur soviel: Mein Schädel ist mir heute noch böse.

Ein Highlight der Party:
Irgendwann so gegen 2 Uhr früh merkten wir, dass die Spülung im Herrenklo nicht mehr funktioniert, weshalb das Damenklo überbevölkert war.
"Ich werde mir das mal ansehen", sagte ich so nüchtern und verantwortungsbewusst wie möglich (was wahrscheinlich das genaue Gegenteil bewirkte).
Beim Klo angekommen musste ich erst mal feststellen, dass die Spülung tatsächlich nicht mehr funktioniert. Ich öffnete also den Deckel des Spülkastens und entdeckte etwas Schwarzes, lederartiges darin, das anscheinend den Spülhebel blockierte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fischte das schwarze Etwas heraus. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus: Es war eine Geldbörse!?
Was zum Teufel hat eine Geldbörse im Spülkasten verloren????
Wie auch immer - das Klo funktionierte wieder und wir versuchten, den Besitzer ausfindig zu machen. Laut den Karten im Geldbörsel handelte es sich um einen gewissen Peter B. Schnell fanden wir aber heraus, dass das keiner unserer Partygäste war.
10 min. später hatten wir dank Herold eine Festnetznummer gefunden. So läuteten wir um diese schreckliche Zeit seine Mutter aus dem Bett und berichteten ihr die story. Die war heilfroh über den Fund und wir machten uns aus, dass sie das Teil am Abend des nächsten Tages bei uns abholen könnten.
So war es dann auch: Um punkt 18 Uhr läutete es an unserer Tür und wir übergaben Peter B. (ein sehr merkwürdiger Kerl) die noch immer feuchte Geldbörse. Wie es in den Spülkasten gelangte, konnte auch er uns nicht erklären. Er meinte nur, dass die Party damals völlig aus den Fugen geraten sei und da noch ganz andere, schlimme, unvorstellbare, unaussprechliche Dinge passiert sind (...)

Nun ja...mit den 30 Euro Finderlohn konnten wir dann gleich die soeben bestellte Pizza bezahlen. Danach fielen wir todmüde ins Bett und dachten über die schlimmen, unvorstellbaren, unaussprechlichen Dinge nach (...)

Kleine Auszeit...

...um 3 Tage in diesem wundervoll Hotel zu verbringen:
MUUHAHAHAHAHHA


Werbung